Ermes Ronchi, Beten ist menschlich

Buch des Monats Juli

Beten ist ein Lebensthema mit ungeahnten Facetten. Der internationale Bestsellerautor Pater Ermes Ronchi öffnet Horizonte und geht Fragen nach:
Was ist eigentlich Beten? Erhört Gott wirklich? Was hat das Beten mit unserem Leben zu tun?

Ermes Ronchi ist überzeugt: Unser Leben selbst, unsere Sehnsucht und unsere Not sind schon Gebet. Und wenn wir bewußt den "Draht nach oben" suchen, verändert sich etwas. In uns. Mit Auswirkungen weit über uns hinaus.

Ob eine Gotteserfahrung echt ist, zeigt sich daran, ob sie uns hilft, mehr Mensch zu sein. Genau dazu sollte das Beten führen; dann ist es wirkliches Beten ...
Wer betet, kehrt 'neu aufgeladen' zurück in seinen Alltag: mit neuem Leben, mit einem anderen Horizont.

Im Beten verbinden sich Himmel und Erde, das Schweigen der Gestirne und der Lärm unserer Tage.
Im Beten vernehmen wir mehr von unserer verborgenen Lebensmelodie, da kommt die Seele ins Schwingen.
Im Beten tut sich ein Fenster auf: wir erhaschen einen Blick auf Gott, unser Leben verliert seine Härte, wird durchlässiger fürs Göttliche, es kommt zum Austausch zwischen dem Unseren und dem Seinen.
Beten gibt uns eine Ahnung von einer Präsenz: der ewig Abwesende ist da.
Beten heißt: darüber staunen können, diese Präsenz „atmen“.

--->MEHR-INFOS

 

Weitere Buchtipps

Textkörper:

Das humorvoll verfasste Firmbuch mit dem Titel “Mach etwas draus“ von Bischof Wilhelm Krautwaschl kreist um vier Themenbereiche:

Wer bin ich?

Ich und die Welt.

Ich und die anderen.

Ich und Gott.

Textkörper:

Als ich das Buch ganz durchgelesen hatte, dachte ich darüber nach, dass der Untertitel "Warnsignale in der Partnerschaft erkennen" nicht ganz passend ist. Rino Ventriglia benennt zwar die Warnsignale, stellt aber vor allem die Merkmale einer gelungenen Beziehung heraus.

Textkörper:

Die ersten beiden Wochen des Monats Februar gehören noch dem Karneval oder Fasching; dann aber beginn die Fastenzeit.