(K)eine Chance für Judas

Mit seinem Bestseller »Judas, der Freund« hat der Jesuit Christoph Wrembek eine breite Diskussion ausgelöst: die Nachfrage ist groß, die Nachfragen auch. Es gibt bewegende persönliche Echos, viel Zustimmung von Fachleuten, aber auch Anfragen und Einwände und Fragen:

· Wie barmherzig dürfen wir Gott denken?
· Müssen wir nicht an »die Hölle« glauben? Gar daran, dass sie nicht leer ist?
· Wenn sie am Ende leer bliebe, kann dann nicht jeder machen, was er will?
· Und wenn »der Hirte von Vézelay« nicht Jesus darstellt?

Pater Wrembek geht auf die Fragen und Anfragen ein: sachkundig, einfühlsam, klar.

--->kartoniert, € 8,- bei Verlag Neue Stadt.

Weitere Buchtipps

Textkörper:

Klaus Hemmerles Leben (1929-1994) und seine Erkenntnisse bilden eine große Vision, einen Lösungsansatz für die Herausforderungen einer global verunsicherten Menschheit.

Elisabth Lukas, Frankl und Gott
Textkörper:

Oft hinterfragt, jetzt systematisch dargelegt

· Wie stand Viktor E. Frankl (1905–1997), der bedeutende Neurologe und Psychotherapeut, Überlebender mehrerer Konzentrationslager, persönlich zum Glauben?

Textkörper:

Das humorvoll verfasste Firmbuch mit dem Titel “Mach etwas draus“ von Bischof Wilhelm Krautwaschl kreist um vier Themenbereiche:

Wer bin ich?

Ich und die Welt.

Ich und die anderen.

Ich und Gott.