Foto: Armin_Inglin

Gemeinsame Ferienwoche in Westösterreich

Auch heuer gab es vielfältige Angebote, einige Ferientage im KONVOI gemeinsam zu verbringen, und zwar - pandemiebedingt - dort, wo jede und jeder gerade lebt.

Das nennt sich "Mariapoli vor Ort" und bietet die Gelegenheit, miteinander all das zu tun, was man vielleicht sowieso tut: Wandern, Bergkraxeln, Radeln (die Schwyzer sagen Velofahrä), Kartenspielen, Sporteln, Spielen, Singen, die Stadt erkunden, Jausnen, einfach mal die Seele baumeln lassen und und und.
 

MPvorOrtJeden Jeden Tag gab es in der Früh um 8:30 Uhr über Zoom einen Gedanken für den Tag, wobei das Motto der Woche KONVOI durchbuchstabiert wurde. Es begann also mit "K", das für "willKommen, anKommen, runterKommen" steht.

Am Montag ging es weiter mit "O", Gottes Zusage „Ich bin bei euch“, italienisch: con voi.

Es folgten Gedanken zu „Neues wagen“ von Lukas und Daniel aus Schwaz und ihre Erfahrung vom Gen3-Kongress.

Zum Buchstaben „V“ vertiefte Gusti die Wirklichkeit der Einheit = Viele Eins.

Beim „O“ ging es um „Ohne Sorgen“ und um die Fürsorge.

Zum Schluss kam das „I“: Immer, sofort mit Freude auf Bekanntes und Unerwartetes mit Freude Ja sagen.


Jeweils am Abend um 20 Uhr hielten wir Rückschau auf den Tag mit Fotos, Videos und Berichten sowie einem spontanen Austausch über das Erlebte.

Im digitalen Kalender (https://padlet.com/mariapoli21/austria) konnte man sich schlau machen, was alles so läuft, mit der Möglichkeit, selber etwas hineinzustellen, was reichlich angewandt wurde.

Z.B. gab es ein Early Breakfast am Inn und Frühstück in Osttirol, Wanderungen im Pustertal (Südtirol) und im Stubaital auf dem WildeWasserWeg, eine Bergtour auf die Serles, eine Fahrradtour zum Illspitz (Vorarlberg), "Canasta & Co“ und einen Spielenachmittag für Kinder in Innsbruck, Führungen in Innsbruck (Stift Wilten, Dom St. Jakob), Salzburg (Mönchsberg, Dom), um nur einiges zu nennen.

Bei den verschiedensten Angeboten nahmen insgesamt etwa 200 Personen teil von Klein bis Groß. Die Tage boten viel Gelegenheit zum Gespräch und stärkten die Gemeinschaften vor Ort.

Einige der vielfältigen Angebote.

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