Weltweite Gütergemeinschaft

EINE GÜTERGEMEINSCHAFT, DIE DIE GESCHWISTERLICHKEIT BEZEUGT.
 
In dieser sehr speziellen Zeit der Krise, die uns alle in unterschiedlichster Form herausfordert, steckt auch eine große Chance, um „unsere begrenzten Ansichten zu überwinden und uns einem neuen Horizont zu öffnen, der die ganze Menschheit einschließt“. Mit diesen Worten am Ende einer Videobotschaft anlässlich der "Woche der geeinten Welt" Anfang Mai regte die Präsidentin der Fokolar-Bewegung Maria Voce an – persönlich und als Werk – konkrete Schritte in unserem Leben zu setzen. Sie unterstreicht immer wieder, das Erste sei zum ursprünglichen Geist der Bewegung zurückzukehren und im gegenwärtigen Augenblick rasch zu handeln, aber auch innezuhalten und den gegenwärtigen Augenblick zu leben. Die Krise zeige, dass die Einheit unerlässlich sei.
 
Eine außergewöhnliche Gütergemeinschaft
Daher ist auch die Initiative, eine weltweite außergewöhnliche Gütergemeinschaft anzustoßen, auf die Einheit hin ausgerichtet, um auf die von COVID-19 verursachte gesundheitliche und wirtschaftliche Situation zu reagieren. Maria Voce sagte unter anderem: „Wir schauen auf die Bedürfnisse, denn uns geht es um die Einheit. Denn wenn diesen Nöten abgeholfen wird, bezeugen wir, dass die geeinte Welt – zumindest zum Teil – existiert. Und es ist möglich, sie weiterzutragen und auszudehnen, auf umfassendere Ausmaße, die über unser Werk hinausgehen". Diese Gütergemeinschaft will den Nöten abhelfen, die die Personen und Familien innerhalb des Werkes und jene, die uns nahestehen, betreffen; ebenso einige unserer Werke unterstützen, so die Modellsiedlungen, Werke des Werkes (z. B. Mariapoli-Zentren), die ein starkes Zeugnis geben und eine wichtige Bildungsarbeit leisten, und die schwer von dieser Krise betroffen sind. 
 

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