Foto: Ursel Haaf

Prävention sexualisierte Gewalt

Prävention sexualisierte Gewalt in der Fokolar-Bewegung.

Die Fokolar-Bewegung bietet Kindern, Jugendlichen und schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen innerhalb ihrer unterschiedlichen Veranstaltungen einen geschützten Raum an, in dem sie sich menschlich und geistlich entfalten können.

Im Rahmen der ganzheitlichen Wertevermittlung findet dabei auch ein offener Umgang mit den Themen sexuelle Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalt an bzw. unter Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen statt.
Die Sensibilisierung gegen alle Formen sexualisierter Gewalt – auch gegenüber solchen, die unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit liegen – erfolgt mit dem Ziel, den Blick für die Würde des Menschen zu schärfen und alle Formen sexualisierter Grenzverletzung und Gewalt grundsätzlich zu verhindern bzw. konsequent gegen diese vorzugehen.

Die Fokolar-Bewegung in Österreich hat dazu eigene „Leitlinien zur Prävention sexualisierter Gewalt“ erlassen. 
Zu diesen gehören die verbindliche Teilnahme an Präventionsschulungen, die schriftliche Anerkennung des Verhaltenscodex der Fokolar-Bewegung inklusive einer Selbstverpflichtung.

 
 

 

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Richtlinien für den Umgang mit Minderjährigen und schutzbefohlenen Erwachsenen in der Fokolar-Bewegung