Foto: privat

Gabriele Inäbnit

Bereits als Jugendliche fand ich in der Fokolar-Bewegung den Glauben an die Liebe Gottes und neue Hoffnung für die Menschheit. Ich habe im Laufe des Lebens immer tiefer den Sinn des Schmerzes entdeckt als Durchgang (durch den Tod zur Auferstehung) und fand zu einer neuen Sicht der Kirche und des Evangeliums. Es erfüllt mich mit Zuversicht, dass Chiara Lubich als Frau (!) eine wichtige Persönlichkeit in der Kirche darstellt.

Was gibt es noch?

Peter Dettwiler

Reformierter Theologe

Ich bin dabei, weil ich Hoffnung habe für die Ökumene.

Andreas Amann

Geologe

Ich bin dabei, weil mir die Spiritualität hilft, von einem Zyniker zu einem für andere offenen Menschen zu werden.

Weihnachtsgruß

von Maria Emmaus Voce

Frohe Weihnachten 2020

Gedanken zu Weihnachten

von Chiara Lubich

Sie haben Jesus ausquartiert

Marco Tecilla

Der erste Fokolar

Dieses Licht war so stark, dass es mich völlig umhüllte!