Foto: focolare.org

Weihnachtsgruß

Frohe Weihnachten, allen frohe Weihnachten!
Doch was für ein Weihnachten dieses Jahr! Ein Jahr der Pandemie! Ein Weihnachten im Zeichen der Pandemie. Wir sehen Schreckliches, wir sehen Armut bis zum Hunger, und vielerorts zunehmenden Hunger; wir sehen zum Teil verdeckte, zum Teil bestehende Kriege; wir sehen Klimakatastrophen, wir nehmen Veränderungen wahr, die das „gemeinsame Haus“ gefährden.
All dies lässt uns sagen: Und in diese Welt ist Jesus gekommen. Jesus ist gekommen, um Mensch zu werden und diese Welt auf sich zu nehmen. Und er ist aus Liebe gekommen, um uns seine Liebe zu zeigen. Dies macht uns einerseits demütig angesichts der Größe dieser Liebe, dankbar ihm gegenüber, der uns diese Liebe gezeigt hat. Andererseits spornt es uns an, es ihm gleichzutun; es spornt uns an, uns umzuschauen, um möglichst alle zu erreichen, angefangen bei Ausgegrenzten, den Ärmsten, den Geringsten, den Verlassensten, den Migranten, den Einsamen, den Kranken, den Kindern, bei allen, die bedürftig sind. Und gewiss spornt es uns auch an, diese Menschen mit all dem zu lieben, was uns möglich ist: indem wir ihnen nahe sind, indem wir an sie denken, unsere Güter mit ihnen teilen, und zuweilen sogar unter Einsatz des Lebens, wie Jesus es getan hat.
Dann werden es wirklich Frohe Weihnachten sein, das heißt, wahre Weihnachten, ein Weihnachten der Güte, ein Weihnachtsfest, das, weil es von Güte geprägt ist, auch ein Weihnachten der Unbeschwertheit, der Hoffnung, der Freude wird.
Allen FROHE WEIHNACHTEN!

Maria (Emmaus) Voce
 

Was gibt es noch?

Das international besetzte Gremium tagt Online

und findet vom 24. Jänner bis 7. Februar 2021 statt.

Die Generalversammlung der Fokolar-Bewegung

Gedanken zu Weihnachten

von Chiara Lubich

Sie haben Jesus ausquartiert

Marco Tecilla

Der erste Fokolar

Dieses Licht war so stark, dass es mich völlig umhüllte!

Chiara Lubich

Gründerin der Fokolar-Bewegung

Was wäre das Leben ohne Dich!

Andreas Amann

Geologe

Ich bin dabei, weil mir die Spiritualität hilft, von einem Zyniker zu einem für andere offenen Menschen zu werden.