• Ich bin dabei, weil mich 1968 etwas gepackt hat.

    Gery de Stefano,

    Ergotherapeutin und Liedermacherin, Köln

  • Dieses Licht war so stark, dass es mich völlig umhüllte!

    Marco Tecilla,

    Der erste Fokolar

  • Ich bin dabei, weil ich an Gottes unendliche Liebe glaube.

    Franz Wyrsch,

    Pensionierter Bahnhofsvorstand

  • Ich bin dabei, weil ich glaube, dass wir die Welt verändern können.

    Noemi Ganarin,

    Studentin

  • Ich bin dabei, weil Spiritualität etwas in Bewegung setzt.

    Andrea Reuter,

    Sopranistin

  • Ich bin dabei, weil ich leidenschaftlich leben liebe.

Veranstaltungen

23. Oktober 2018
Besinnungszentrum Stift Wilten
29. Oktober 2018
Stephansdom Wien
02. November 2018
Centro Mariapoli Castelgandolfo
06. November 2018
Quo Vadis Wien
10. November 2018
Jugendgästehaus Gufl

Buchtipp

Die nackten Fragen des Evangeliums

Ermes Ronchi - Weltbekannt wurde er durch die Aufsehen erregenden Exerzitien für Papst und Kurie.

Film-Clips

Espiga Dourada

BRASILIEN: Von „Brotmädchen“ zur „Goldenen Ähre“ - Es war 1988, als "die Brotmädchen", eine Gruppe junger Leute aus der Fokolar-Bewegung, als Bäcker und Verkäufer entlang der Straße vor der Mariapoli-Siedlung Ginetta ihre Backwaren den Vorbeifahrenden anboten.

Aktuelles

Inmitten der Menge sein Licht verbreiten

Zum 10. Jahrestag des Todes der Gründerin der Fokolar-Bewegung: Einer der bekanntesten Texte von Chiara Lubich fasst das Charisma zusammen. „Die höchste Kontemplation“ und eindringen in die „Pläne Gottes für die Menschheit“. Das Charisma der Einheit ist Schubkraft für soziale Veränderungen.