Buchtipps

Der entgrenzte Gott

Pater Wrembek führt heran an den Glauben an einen Gott, der alle unsere Grenzen sprengt. Und er zeigt, wie der auferstandene Gekreuzigte der tragende Grund unserer Hoffnung ist.

Ein sehr persönliches, sehr engagiertes und biblisch fundiertes Buch, eine Ermutigung zum Nach-Denken, mehr noch: zu existenziellem Vertrauen und einem Glauben, der auf Jesu Spuren Ängste und Enge überwindet.

Allen gewidmet,
… die Angst vor dem Tod haben,
… deren Glaube ins Wanken geraten ist,
… die Gefahr laufen, auch auf die Kirche die Hoffnung zu verlieren.

Forever Young

„Knockin' on Heavens Door“, „Blowin' in the Wind“, „The Times are a-Changin'“: Mit seinen Songs spiegelt und prägt Bob Dylan seit den 1960er Jahren das Lebensgefühl der Protest-Generation.

Hassen oder vergeben?

Karl Rottenschlager: "Es gibt keinen hoffnungslosen Fall".

Ein leidenschaftliches Plädoyer für Versöhnung.
Rottenschlager macht Mut zum Wagnis einer Weggemeinschaft mit Ausgegrenzten
und zur Mitgestaltng der Welt. Gewaltfreie Konfliktlösung
und universelle Geschwisterlichkeit als Schlüssel für eine Zivilisation der Liebe.

Miese Krise - Ich pfeif auf dich

Allerlei Strategien gegen »Depri, Frust & Co.«

Aus jeder Seite quillt eine wunderbare Portion Zuversicht hervor:
In »der Krise«,
in einer der unausweichlichen Krisen
gefundene kleine Strategien,
die Neues aufzeigen,
die herausführen, zumindest zeitweise,
und die öfter mal schmunzeln lassen!

Miri Haddick greift zurück auf eigene Erfahrungen und Erlebnisse anderer.
Ihre Illustrationen lassen das Herz aufgehen.

Elisabeth Lukas - Pandemie und Psyche

Topaktuell in diesen angstbesetzten Zeiten

Ob wir wollen oder nicht: Die Folgen der Corona-Pandemie waren und sind einschneidend – und längst nicht überschaubar. Auch für die Seele, für die eigene Befindlichkeit. Ungewissheit und durchkreuzte Pläne, die Konfrontation mit Krankheit und Tod rufen Ängste und Depressionen, Aggressionen und Frustrationen hervor.
Die Realität auszublenden hilft nicht. Aber wie kann es gelingen, sich dem Leben mit seinen Herausforderungen, auch dieser Pandemie, zu stellen?

Elisabeth Lukas - Was wirklich zählt

Elisabeth Lukas weiß aus jahrzehntelanger Praxis:
Worte können gute Wegbegleiter sein. Zumal solche, die uns mit dem Leben konfrontieren, so wie es ist.
Und mit uns selbst: als Menschen mit einer Verantwortung, einzigartig, wertvoll.
Mit einer Aufgabe – und einem je besonderen Potenzial.
Denn Leben heißt: Lieben und Geliebt-Werden.

»Die Bereitschaft, notfalls auch Unangenehmes auszuhalten,
macht das Leben leichter;
die fehlende Bereitschaft macht es zur Katastrophe.«

»Versöhnung ist das Wunder, das Wunden schließt.«

Vater unser im Himmel

"Sein Himmel ist unter uns:
Hier unten, manchmal ganz unten,
begegnet uns ein mütterlicher Vater.
Jemand, der will, dass wir LEBEN:"

Das Gebet der Christenheit, neu ausgelegt und erschlossen von Ermes Ronchi:
ein Gebet mit Veränderungspotenzial.

Ronchis Ausführungen über das »Gebet Jesu« gelten als einer seiner tiefsten und schönsten Texte. Mehrfach neu aufgelegt, erscheinen sie jetzt auch in deutscher Sprache.

Ein Leben für die Einheit

Am 22. Januar 2020 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Chiara Lubich (1920–2008). Sie ist bekannt als eine der spirituellen Leitgestalten unserer Zeit und als Gründerin der Fokolar-Bewegung. 2015 wurde der Seligsprechungsprozess eröffnet.

Madeleine Delbrêl - Die Biografie

Das internationale Standardwerk in deutscher Sprache, übertragen von der anerkannten Spezialistin Dr. Annette Schleinzer.

· Ein umfassender Einblick in das Leben und die Spiritualität Madeleine Delbrêls.

· Mit vielen neuen Informationen zum Leben der Künstlerin, Sozialarbeiterin und Mystikerin.

· Perspektiven für die Kirche von morgen.

Ermes Ronchi, Beten ist menschlich

Buch des Monats Juli

Beten ist ein Lebensthema mit ungeahnten Facetten. Der internationale Bestsellerautor Pater Ermes Ronchi öffnet Horizonte und geht Fragen nach:
Was ist eigentlich Beten? Erhört Gott wirklich? Was hat das Beten mit unserem Leben zu tun?

Ermes Ronchi ist überzeugt: Unser Leben selbst, unsere Sehnsucht und unsere Not sind schon Gebet. Und wenn wir bewußt den "Draht nach oben" suchen, verändert sich etwas. In uns. Mit Auswirkungen weit über uns hinaus.

Seiten