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Nichts kann uns daran hindern zu lieben

„Auch unter extremen Bedingungen kann uns niemand Gott nehmen oder die Liebe verbieten“, sagt die Präsidentin der Fokolar-Bewegung, Maria Voce, in einer Videobotschaft am Todestag von Chiara Lubich.
 

Die Einheit ist kein Klotz

Elisabeth Reusser, reformierte Fokolarin in Bern, erzählt von ihrer Suche nach gelebtem Christentum und was das mit Chiara Lubich zu tun hat.

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Im Auftrag von Frieden und Verständigung unterwegs

An Erzbischof Anastasios von Tirana wird der Klaus-Hemmerle-Preis 2020 verliehen.

Auf die Titelseiten der deutschen Medien mag es der sanftmütige weißbärtige Mann bisher nicht geschafft haben. In den internationalen Kirchenkreisen und auch in den politischen Kreisen des ehemals kommunistisch geprägten Europas ist der 90-jährige Grieche jedoch eine bekannte und geschätzte Größe. Anastasios Yannoulatos, Erzbischof von Tirana, Durrës und ganz Albanien wurde am 14. Februar in Aachen mit dem Klaus-Hemmerle-Preis geehrt.

Ein Besonderer Tag

22. Jänner 2020 - Vor genau 100 Jahren, am 22. Jänner 1920, wurde Chiara Lubich, die Gründerin der internationalen Fokolar-Bewegung, in der norditalienischen Stadt Trient geboren.

Ein fast skandalöses Ereignis

Weihnachtswünsche von Emmaus Maria Voce, Präsidentin der Fokolar-Bewegung:

100 Jahre Fokolar-Gründerin Chiara Lubich

Nicht nur für die Mitglieder der Bewegung ist dies ein Grund, ihre Person und ihr Vermächtnis genauer in den Blick zu nehmen.

20 Jahre Miteinander für Europa

Mehr als 300 Engagierte im Netzwerk „Miteinander für Europa“ aus 55 Bewegungen und Gemeinschaften aus 25 Ländern waren vom 7.-9.Nov.2019 in Ottmaring und Augsburg zusammen.

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Mensch! Wer bist du in deinem Selbstbehalt und in deiner permanenten Veränderung?

Unter diesem Thema stand das Dialog-Wochenende am 5. und 6. Okt. in Wien.

60 Personen hatten die Möglichkeit, sich mit der Würde des Menschen und der Schöpfung auseinander zu setzen.

1. Europäische Mariapoli

2800 Teilnehmer aus ganz Europa bei einem Sommertreffen in den Dolomiten. Ein sehr lebendiges Experimentierfeld für ein geeintes Europa!

Neu an der Einheit Europas arbeiten. Freundschaft über Spaltung stellen und neu an der Einheit Europas arbeiten: das ist der Hintergrund und das Anliegen der großen internationalen Begegnung in den Dolomiten. Bei der Neuauflage der „Mariapoli“ (Stadt Mariens) nach genau 70 Jahren trafen sich im Juli und August über 2800 Menschen aus 35 Ländern in Fiera di Primiero und San Martino di Castrozza

Gemeinsam auf dem Weg

61 Bischöfe aus vier Kontinenten zu Gast in der Steiermark

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